Losung

für den 20.05.2012

Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.

Psalm 50,23

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Evangelischer Gemeindeverband
Köln-Nord
Friedrich-Karl-Straße 101
50735 Köln
Telefon: +49 221 82090 0
Telefax: +49 221 82090 11

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Über uns

Gemeindeverband

Der Evangelische Gemeindeverband Köln-Nord ist ein Zusammenschluss von derzeit 15 evangelischen Gemeinden in Köln und der Region. Unter diesem Dach arbeitet das Verwaltungsamt als professioneller Dienstleister im Verwaltungssektor.  

Team LupeTeam

Know-How, Kompetenz und Erfahrung in den Bereichen Personal, Finanzen, Bau- und Liegenschaften sowie gemeindliche Dienste sichern ein breites Leistungsspektrum in allen Bereichen der Verwaltung von Kirchengemeinden. Das macht uns zu einem verlässlichen Partner der Gemeinden.
Die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen steht dabei gleichberechtigt neben Fragen zur zukünftigen Entwicklung. Wir bieten den Leitungsorganen fachliche Beratung bei perspektivischen und strukturellen Prozessen in den Kirchengemeinden an. Dabei steht für uns nicht das Problem im Vordergrund, sondern die Lösung.
Seelsorge, Gemeinschaft und ein lebendiges Gemeindeleben - das sind die Kernaufgaben einer jeden evangelischen Kirchengemeinde. Verbunden damit sind aber auch Verwaltungsaufgaben, die genauso erledigt werden müssen. Wurde das in früheren Zeiten von den einzelnen Gemeindebüros erledigt, wurde schon vor einigen Jahrzehnten die Idee umgesetzt, die Kompetenzen zu bündeln und die Verwaltungsaufgaben in einem Amt zusammenzuführen. So entstanden das Evangelische Verwaltungsamt Köln-Nord an der Pallenbergstraße in Trägerschaft von 7 Kirchengemeinden und das Evangelische Gemeindeamt Köln Nord-West an der Rochusstraße in Trägerschaft von 5 Kirchengemeinden.

Kompetenzen bündeln, Kosten senken

Die dadurch erreichte Kompetenzbündelung noch weiter zu steigern und auszubauen, das war das Ziel der beiden damaligen Amtsleiter Wolfgang Krause (Evangelisches Verwaltungsamt Köln-Nord) und Beate Wegmann-Steffens (Evangelisches Gemeindeamt Köln Nord-West). Ausgangspunkt der gemeinsamen Überlegungen war die Tatsache, dass einige Mitarbeitende in beiden Ämtern kurz vor der Pensionierung standen und durch eine Zusammenlegung Stellen und damit Kosten für die Verwaltungsarbeit eingespart werden konnten. Mit Unterstützung des damaligen Superintendenten des Kirchenkreises Köln-Nord, Pfarrer Ernst Fey, wurde die Zusammenlegung der beiden Verwaltungsämter initiiert und vorbereitet. Am 1. Januar 2001 nahm der Evangelische Gemeindeverband Köln-Nord an der Friedrich-Karl-Straße 101 seine Arbeit für zunächst 12 Kirchengemeinden, übergreifend über zwei Kirchenkreise, auf. Am 1. September 2004 schlossen sich die Evangelische Gemeinde Köln und die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll dem Evangelischen Gemeindeverband Köln-Nord an, am 1. April 2007 folgte die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein, sodass heute 15 Gemeinden, übergreifend über 3 Kirchenkreise, vom Evangelischen Gemeindeverband betreut werden. Am 01. Januar 2011 ist der Evangelische Kindertagesstättenverband dem Evangelischen Gemeindeverband beigetreten.

Konzentration auf Fachabteilungen

Da die Initiative zur Zusammenlegung nicht von oben verordnet, sondern auf der Verwaltungsebene selbst entwickelt wurde, bestand von Anfang an ein hoher Gestaltungsspielraum. Ziel war es von Anbeginn an, fachorientiert zu arbeiten. So wurden die verwaltungstechnischen Aufgaben in den vier Abteilungen Personal, Finanzen, Bau- und Liegenschaften sowie gemeindliche Dienste zusammengefasst. Jede Abteilung ist mit gut ausgebildeten Fachkräften bestückt, so dass das notwendige Know-How und die Kompetenz jederzeit gewährleistet sind. Gab es zuvor vielfach Allrounder, die sich um alles kümmerten, war die Konzentration auf die Fachabteilungen der richtige Schritt, um die Verwaltungsaufgaben optimal zu erledigen. 

Sachorientierte Beratung

Dabei ist der Evangelische Gemeindeverband Köln-Nord kein statisches Gebilde, sondern arbeitet perspektivisch und gestaltet Veränderung. Moderne Führungselemente wie die Organisations- und Qualitätsentwicklung oder Gesundheitsseminare für die Mitarbeitenden gehören ebenso dazu wie die Beratung von Gemeinden bei Fragen der zukünftigen Entwicklung; dies gerade vor dem Hintergrund der Herausforderungen, vor denen evangelische Kirchengemeinden angesichts des demografischen Wandels und der sinkenden finanziellen Mittel stehen. Die strukturellen Veränderungen auf finanzieller, personeller und der Gebäudeebene werden sachorientiert begleitet und unterstützt.



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