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für den 24.06.2018

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Ökumene

Ökumenisches Zentrum geht an den Start

Die Kirche mit Gemeindezentrum „Heilige Familie“ in Mettmann-Metzkausen wird zukünftig gemeinsam als katholische und evangelische Kirche vor Ort genutzt. Nach den Sommerferien soll es losgehen.

Nach zwei Jahren Gesprächen, Diskussionen und Klärungen auf verschiedenen Ebenen haben sowohl die Evangelische Kirche im Rheinland als auch das Erzbischöfliche Generalvikariat in Köln dieses Projekt genehmigt.

Evangelische und katholische Pfarrer, Pastorale Dienste, Presbyterium, Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat freuen sich auf die zukünftig engere Zusammenarbeit an einem Ort, zeichenhaft für Christinnen und Christen in ganz Mettmann.

Die Beratungen darüber, in welcher Weise die evangelische Kirche in Metzkausen zukünftig genutzt wird, werden nun erst beginnen. Fest steht aber, dass die Tafel der Diakonie ihren Standort im evangelischen Gemeindehaus behalten wird.

Angestrebt wird am Sonntag, 26. August 2018, den Abschied von der evangelischen Kirche als Gottesdienststätte zu gestalten und dann  gemeinsam zur Kirche „Heilige Familie" zu ziehen, um dort mit einem ökumenischen Vespergottesdienst das neue Kapitel der Ökumene Mettmann aufzuschlagen.

 „Nun kommt die Ökumene aus der Ecke der Sonntagsreden und der privaten Liebhaberei Einzelner heraus in die Wirklichkeit des Gemeindelebens, also das gelebte Leben der Gemeinde. Die Zeit dafür ist reif“, betont Pfarrer Herbert Ullmann. Pfarrer Klaus Schilling ergänzt: „Jetzt brauchen wir viele fantasievolle Menschen, die sich mit Herzen, Mund und Händen im Ökumenischen Zentrum engagieren. Nur so wird das ökumenische Miteinander lebendig“.

Auch der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, nimmt in einer ersten Stellungnahme die Entwicklung sehr positiv auf: „Ich freue mich, dass die katholische Pfarr- und die evangelische Kirchengemeinde fröhlich und beharrlich an diesem ökumenischen Zukunftsmodell bauen. So kann Kirche ein erlebbarer Hoffnungsort im Stadtteil Metzkausen sein und bleiben - selbst in Zeiten, in denen sowohl bei uns als auch bei den Geschwistern die Ressourcen weniger werden.“

 

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ekir.de / red / 28.05.2018



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